3 Fragen an IAA-Besucherin Franzi Jung

16.09.2019

Franzi Jung aus Norddeutschland war am ersten Publikumswochende auf der IAA 2019. Hier berichtet sie über ihre Erlebnisse und warum sie diese Woche nochmal nach Frankfurt fährt.

Zum ersten Mal auf der IAA?

Ehrlich gesagt war ich noch nie auf der IAA zuvor. Ich bin jedoch durch die Berichterstattung in den vergangenen Monaten neugierig geworden. Dann bin ich am Freitag mit einer Freundin spontan angereist und habe es nicht bereut. Es wird wirklich mehr gezeigt als immer zu lesen ist: E-Bikes, kleine Elektrofahrzeuge wie der knuddelige Honda e oder der chice ID.3 von Volkswagen, Konzeptautos und VR-Simulationen werden hier in interaktiver Weise präsentiert - und nicht nur PS-starke Sportwagen.

Was waren Ihre persönlichen Highlights?

Auf jeden Fall die Präsentationsfläche in der Festhalle, die sich über mehrere Ebenen erstreckt. Ich bin immer wieder davon begeistert, was die Messebauer imstande sind zu leisten. Ein weiteres Highlight ist der Offroad Parcours mit einer großen Auswahl an Jeeps und SUVs, die ich privat selber nie fahren würde. Hier hat man jedenfalls als Besucher die Qual der Wahl. Auch das autonome Shuttle, das um Halle 10 ohne Fahrer kurvt, ist ein Erlebnis. Mit einem solchen Fahrzeug bin ich schon mal in Paris unterwegs gewesen.

Was haben Sie nicht geschafft, sich anzuschauen?

Eine Mitfahrt beim Test Drive sowie Halle 9 und 11. Aber ich komme nochmal in der zweiten IAA-Woche nach Frankfurt. Diesmal mit meinem Freund, der jetzt auch hierhin will. Die Eintrittskarten habe ich schon. Kleiner Tipp: Damit das günstige Flixbus-Angebot buchen.