Zukunftssicher mit Lastmanagement

Lastmanagement und ökonomisch-ökologische Energienutzung als Wegweiser der E-Mobilität

Um das elektrische Fahren besonders attraktiv zu gestalten, bietet go-e universell einsetzbare und komfortable Ladelösungen an, die vielfältige Funktionen integrieren. Darunter befindet sich auch das Lastmanagement, das für effiziente und sichere Energieverteilung sorgt. Und dank der Eco-Öko Funktion wird Strom ganz besonders smart geladen. 

Zukunftssicher mit intelligentem Lastmanagement 

Da der Lastenausgleich eine wesentliche Rolle in der Elektromobilität spielt, ist diese Funktion in den smarten und zukunftsweisenden Ladegeräten des österreichischen Unternehmens go-e bereits seit Beginn an implementiert. 
Denn bei mehreren Elektroautos pro Haushalt, Wohnanlage oder Parkhaus ist es notwendig, den Strom zu verteilen. Da Gebäudeanschlüsse in der Regel nicht für die zum Laden mehrerer Fahrzeuge erforderlichen Ströme ausgelegt sind, muss die Gesamtlast geregelt werden. Denn normale Haus- und Gebäudeanschlüsse wären bei der zeitgleichen Ladung mehrerer Autos überlastet. 

Mit Hilfe des Lastmanagements kommunizieren die go-eCharger miteinander - das sorgt für eine effiziente und sichere Energieverteilung. Eine wertvolle Funktion, die sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich Anwendung findet. 

Lastmanagement im Eigenheim

Bei mehreren Elektroautos pro Haushalt wird Lastmanagement zum unabdingbaren Must-have. Vor allem, wenn auch andere Großverbraucher wie Wäschetrockner, Ofen und Waschmaschine mit voller Leistung laufen. High-End-Ladestationen ermöglichen es, diese Dinge zu regeln, genau wie der go-eCharger HOME+ es tut. So wird die vorhandene Leistung auf zwei oder mehr Autos verteilt - gleichmäßig oder ungleich - ganz nach Wunsch. 

Eine schöne Erweiterung für intelligentes Energiemanagement wird von go-e in Kürze lanciert werden – der go-eController, der die elektrische Last im Gebäude überwacht. Mit dem Modul können weitere Geräte in das Lastausgleichssystem integriert werden: Großverbraucher wie Wäschetrockner, Ofen oder Waschmaschine. Der Stromfluss kann mittels Controller gesteuert und optimiert werden, beispielsweise erhält der Charger weniger Strom für den Ladevorgang des Autos, währenddem in der Küche gebacken wird. 

Auch für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen ist der Controller eine feine Sache: E-Fahrzeuge können mit überschüssigem Strom aus der PV-Anlage versorgt werden. 

RFID-Chips zur Autorisierung in Parkanlagen von Wohnungen

Neben dem Lastenausgleich sind im Bereich öffentliches und halböffentliches Parken Zugangsberechtigungen und auch Priorisierungen erforderlich. Mittels RFID-Chips erhalten beispielsweise Gebäudebewohner Zugang zu den Ladestationen, um sicherzustellen, dass niemand ohne Berechtigung einen Ladevorgang starten kann. Darüber hinaus kann via Chip festgelegt werden, ob der jeweilige Chip-Besitzer schneller oder langsamer laden kann. 

Parkraumpriorisierung für Parkhäuser 

Beim Einsatz in Parkhäusern gibt es unterschiedliche Ansätze für den Einsatz des Lastmanagements: 1) First come, first charge. 2) Gleiches Laden für alle. 3) Priorisiertes Laden. Mit der dritten Möglichkeit, der Parkplatzpriorisierung, können Kategorien vergeben werden: Parkplätze, die schneller oder langsamer laden, beispielsweise erkennbar an farblichen Markierungen.

Eco-Öko Funktion

Eine weitere, spannende Funktion des go-eChargers HOME+ ist die Eco-Öko Funktion, die es ermöglicht, Energie durch die Anbindung an die Strompreisbörse ökologisch-ökonomisch zu nutzen. Die Partnerschaft von go-e mit aWATTar sorgt für kostengünstiges Laden zum Börsenpreis, genau dann, wenn der Strompreis am niedrigsten ist. Die Ladeeinheit kann sich mit der Strompreisbörse verbinden und im Voraus sehen, wie hoch der Strompreis am nächsten Tag sein wird. Da es oft einen Stromüberschuss gibt, sind dann sogar negative Strompreise möglich. Dann wird Ökostrom geladen und ein echter Beitrag für unsere Umwelt geleistet. 
 

Über go-e

Von einzelnen Ladestationen über Photovoltaikanschlüsse bis hin zum Lastmanagement ganzer Gebäude bieten wir umfassende Systemlösungen für alle Anforderungen der modernen E-Mobilität.
  
Entwicklung und Produktion in Österreich

Innerhalb kurzer Zeit hat sich go-e als wichtiger Akteur im Bereich der Ladetechnik in einem zukunftssicheren Umfeld entwickelt. go-e wurde im Jahr 2015 von Frank Fox und Peter Pötzi in Österreich (Kärnten) gegründet und startete mit einem Nachrüst-Antrieb für Fahrräder, dem ONwheel. Mittlerweile hat sich die Ladetechnik in der E-Mobilität zum Kerngeschäft etabliert und wir haben uns auf das Anbieten von Gesamtlösungskonzepten spezialisiert. 

Hohe Kundenorientierung

Neben moderner Technologie und hoher Funktionalität steht bei uns die kundenorientierte Entwicklung im Vordergrund. go-e Produkte bieten umfangreiche Benefits, die in erster Linie auf die Anwender-Bedürfnisse zugeschnitten sind und so für optimalen Komfort sorgen. Jetzt und in Zukunft und das in Premium-Qualität. 

go-e denkt an morgen

Weiterentwicklung und die Zukunft unserer Umwelt stehen bei uns im Mittelpunkt. Für go-e ist es besonders wichtig, Verantwortung zu übernehmen: Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiges Handeln werden bei uns fortlaufend gelebt. 

go-e bei der IAA

go-e wird bei der IAA in Halle 5, Stand A06 anzutreffen sein!