IAA Nfz 2020: Keine Planung virtueller Formate

Alternative Antriebe, Vernetzung, Digitalisierung – die Nutzfahrzeughersteller und Zulieferer befinden sich inmitten einer bisher nie dagewesenen Transformation. Diese spannenden Konzepte sollten in diesem Jahr auch im Mittelpunkt der IAA Nutzfahrzeuge stehen, der weltweit führenden Plattform für Transport, Logistik und Mobilität. Sie wäre die Leistungsschau unserer Branche gewesen.

Warum für die IAA Nfz 2020 keine virtuellen Ersatzformate geplant sind

Jan Heckmann, Projektleiter IAA vom VDA:

"Wir haben uns jedoch aufgrund der Corona-Pandemie leider dafür entscheiden müssen, die IAA Nutzfahrzeuge abzusagen. Die weiterhin angespannte Pandemiesituation bestärkt uns, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten die Möglichkeit geprüft, eine virtuelle IAA Nutzfahrzeuge durchzuführen. Diese Option wird, nach intensivem Austausch mit unseren Mitgliedsunternehmen, aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht weiter verfolgt. Für die künftige Ausrichtung der IAA wollen wir allerdings virtuelle Elemente mitdenken und etablieren.

Wir unterstützen alle Maßnahmen, auch von Fachmedien, um Nutzfahrzeugthemen offensiv zu kommunizieren. Wir als VDA begrüßen, dass die Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie solche Formate nutzt, um mit ihren Kunden und Partnern in Kontakt zu bleiben. Gerade in Zeiten der Krise müssen wir eng zusammenstehen, im Austausch bleiben und zeigen, was unsere Industrie leisten kann.

Und wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie bei der IAA Nutzfahrzeuge im Jahr 2022 wieder zu begrüßen!"