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Hygiene- und Infektionsschutzkonzept

Die IAA Mobility wird vom 7. bis 12. September 2021 stattfinden. Im gesamten Veranstaltungsbereich gilt ein umfangreiches Schutz- und Hygienekonzept. Alle Informationen zu den Maßnahmen finden Sie auf dieser Seite. Alle Vorkehrungen werden im engen Austausch mit den zuständigen Behörden entwickelt und werden laufend angepasst, um auf die aktuellen COVID-19-Pandemieentwicklung bestmöglich zu reagieren.

Der Schutz unserer Aussteller und Besucher hat höchste Priorität, daher werden zusammen mit der Messe München aktuelle Entwicklungen im Pandemiegeschehen stets im Blick behalten und geprüft sowie Anpassungen vorgenommen. Um zum aktuellen Zeitpunkt eine grundsätzliche Planungssicherheit für die Ausgestaltung der Aussteller-Standflächen zu ermöglichen, finden Aussteller hier die wichtigsten Infos zum Hygienekonzept:

  1. Unser zentrales Merkblatt zum Hygiene- und Infektionsschutzkonzept der IAA Mobility, Status Mai 2021: Summit & Open Space Extended / Open Space
  2. Aussteller-FAQ COVID-19: Summit & Open Space Extended / Open Space
  3. Checkliste für den Auftritt auf der IAA Mobility als Hilfestellung zur Einhaltung der Vorgaben des Hygienekonzeptes: Summit & Open Space Extended / Open Space

Aussteller-FAQ COVID-19 - Summit & Open Space Extended

Auf dem Messegelände

Die Abstandswahrung von min. 1,50 m zwischen 2 Personen ist bestmöglich zu unterstützen und zu ermöglichen. Interaktionspunkte für einen längeren Kundenaustausch (> 5 Minuten) sind so zu gestalten, dass der Mindestabstand von 1,50 m stets eingehalten wird. Soweit das nicht möglich ist, sind Maßnahmen (wie z.B. das Aufstellen von Hygieneschutzwänden) zu ergreifen, die in gleich wirksamer Weise vor Ansteckungen schützen. Die Einlasskontrolle erfolgt ausschließlich über die Drehkreuze. Dadurch sind wir stets darüber informiert, wie viele Personen sich auf der Veranstaltungsfläche befinden. Die behördlichen Vorgaben bezüglich der zugelassenen Besucheranzahl können somit eingehalten werden. Diese Besucherhöchstzahl orientiert sich jeweils an der Größe der Veranstaltungsfläche, dadurch wird die nötige Voraussetzung zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern gewährleistet.

Im Öffentlichen Personennahverkehr

Bei der Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln greifen die geltenden Regelungen des Öffentlichen Personennahverkehrs.

An Knotenpunkten

An den bekannten Knotenpunkten wie Eingangsbereich oder Garderobe, an denen eine Schlangenbildung und vermehrtes Besucheraufkommen entstehen kann, werden spezielle Regelungen, sowie Bodenmarkierungen zur Einhaltung des Mindestabstands, umgesetzt. Zudem werden die Mitarbeiter der Messe München und deren Servicepartner im Hinblick auf den Infektionsschutz entsprechend geschult.

Im Forenbereich

Auch im Foren- und Konferenzbereich gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern. Durch spezielle Zugangskontrollen und entsprechende Bestuhlung etc. wird sichergestellt, dass dieser zu jeder Zeit eingehalten werden kann.

Belüftung

Die Messe München verfügt über ein eigenes Lüftungskonzept. Unsere Messehallen sowie das ICM - Internationales Congress Center München und das Messe München Conference Center Nord sind mit modernen Lüftungsanlagen ausgerüstet, die mit höchstmöglichem Außenluft- und geringstmöglichem Umluftanteil betrieben werden. Zusätzlich wird die Raumluft verstärkt durch frische Außenluft ersetzt.

Mund-Nasen-Bedeckung – Innenbereich

Aktuell muss auf dem gesamten Messegelände ein Mund-Nasen-Schutz dauerhaft getragen werden –  auch auf der Standfläche. Gemäß behördlicher Vorgaben handelt es sich aktuell um FFP2-Masken.

Mund-Nasen-Bedeckung – Außenbereich

In den Außenbereichen des Messegeländes, z.B. Atrium, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ebenfalls verpflichtend, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Gemäß behördlicher Vorgaben handelt es sich aktuell um FFP2-Masken.

Mund-Nasen-Bedeckung – Am Messestand

Aktuell muss auf dem gesamten Messegelände ein Mund-Nasen-Schutz dauerhaft getragen werden – auch auf der Standfläche. Gemäß behördlicher Vorgaben handelt es sich aktuell um FFP2-Masken.

Hygienemaßnahmen am Messestand

Jeder Aussteller erstellt für den Auf- und Abbau sowie für die Laufzeit der Messe ein Hygienekonzept, das vor Ort ausgedruckt vorliegt. Darin benennt der Aussteller u.a. eine anwesende Person als Ansprechpartner, der die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Desinfektion von Nutzflächen sicherstellt. Aussteller sind zu einer regelmäßigen Hygiene, z.B. von Exponaten, angehalten. Unterstützung bieten hier unsere Servicepartner.

Sanitärbereich & Reinigung

Unsere Sanitäranlagen werden in hoher Taktung gereinigt. Für Handwasch- und Desinfektionsmöglichkeiten in ausreichendem Abstand ist gesorgt.

Desinfektionsspender & Reinigung

Wir stellen Desinfektionsspender an allen wesentlichen Stellen im Gelände auf. Regelmäßig berührte Oberflächen (z. B. Counter, Tische, Handläufe) werden verstärkt gereinigt.

Türen

Alle Türanlagen außer Brandschutztüren bleiben dauerhaft geöffnet, um den Kontakt mit Oberflächen zu reduzieren.

Corona-Hotline

Zu weiteren Fragen rund um das Schutz- und Hygienekonzept steht Ausstellern die Messe München Hotline zu Verfügung. Telefonisch unter +49 89 949 11400 oder per E-Mail corona.support@messe-muenchen.de. Die Service-Zeiten sind wie folgt: Montag bis Donnerstag 09:00 bis 17:00 Uhr und Freitag 09:00 bis 16:00 Uhr.

Besucheranzahl

Für den Veranstalter gibt es einen Personenrichtwert, der sich an der Veranstaltungsfläche orientiert. Gemessen an der Besucheranzahl unserer Eigenveranstaltungen in den letzten Jahren und aufgrund der Größenordnung der zur Verfügung stehenden Veranstaltungsfläche ist von keiner Besucherbeschränkung auszugehen.

Gastronomie

In den Gastronomiebereichen der Messe München gelten die übergreifenden Regeln der bayerischen Gastronomie. Sie dürfen an Ihrem Messestand auch einen eigenen Gastro-Bereich einrichten. Für diesen gelten ebenfalls die Regeln der bayerischen Gastronomie.

Catering

Catering am Messestand ist erlaubt. Es gelten die Regelungen für die bayerische Gastronomie, die unseren Servicepartnern bekannt sind. Es ist zudem erlaubt, Catering am Stand selbst durchzuführen. Speise- und Getränketheken müssen mit Schutzvorrichtungen versehen sein, zudem müssen Speisen und Getränke nur von Service- oder Büffetkräften ausgebeben bzw. serviert werden. Nicht erlaubt sind Speisen- und Getränkebuffets zur Selbstbedienung. Sofern Mitarbeiter Speisen oder Getränke ausgeben, müssen sie zur Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen angehalten und entsprechend geschult werden.

Standbau

Zum Thema Standbau gibt es ein eigenes Merkblatt, das auf der Website der Messe München unter diesem Link abrufbar ist: Merkblatt Standbauer

Parken

Die Messe München verfügt über ein Parkplatzkonzept mit ausreichend Parkmöglichkeiten. Dank Großveranstaltungen sind wir erfahren in der Organisation eines erhöhten Verkehrsaufkommens.

Medizinische Versorgung

Der Sanitätsdienst ist bei Veranstaltungen immer präsent – vom Aufbau über die gesamte Messelaufzeit bis zum Abbau. Sanitätswachen finden Sie an den Eingängen West und Ost sowie in der Halle C4 – je nach Hallenbelegung. Sanitäter und Ärzte behandeln medizinische Notfälle direkt vor Ort. Bei Bedarf werden sie durch den öffentlichen Rettungsdienst unterstützt. Darüber hinaus ist ein Hygienebeauftragter vor Ort.

Schnelltests / Testnachweis / Impfnachweis

Rund um diese Themen gibt es gegenwärtig eine Reihe von Initiativen und Feldversuchen auf regionaler Ebene. Wir werden die Entwicklung laufend beobachten und mögliche behördliche Auflagen entsprechend umsetzen.

Aussteller-FAQ COVID-19 - Open Space

Auf dem Open Space

Die Abstandswahrung von min. 1,50 m zwischen 2 Personen ist bestmöglich zu unterstützen und zu ermöglichen. Interaktionspunkte für einen längeren Kundenaustausch (> 5 Minuten) sind so zu gestalten, dass der Mindestabstand von 1,50 m stets eingehalten wird. Soweit das nicht möglich ist, sind Maßnahmen (wie z.B. das Auf-stellen von Hygieneschutzwänden) zu ergreifen, die in gleich wirksamer Weise vor Ansteckungen schützen.

Im Öffentlichen Personennahverkehr

Bei der Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln greifen die geltenden Regelungen des Öffentlichen Personennahverkehrs.

An Knotenpunkten

An den bekannten Knotenpunkten wie Eingangsbereich, an denen eine Schlangenbildung und vermehrtes Besucheraufkommen entstehen kann, werden spezielle Regelungen, sowie Bodenmarkierungen zur Einhaltung des Mindestabstands, umgesetzt. Zudem werden die Mitarbeiter der Messe München und deren Servicepartner im Hinblick auf den Infektionsschutz entsprechend geschult.

Sanitärbereich & Reinigung

Unsere Sanitäranlagen werden in hoher Taktung gereinigt. Für Handwasch- und Desinfektionsmöglichkeiten in ausreichendem Abstand ist gesorgt.

Desinfektionsspender

Wir stellen Desinfektionsspender an allen wesentlichen Stellen im Gelände auf.

Nachverfolgbarkeit im Infektionsfall

Alle Messeteilnehmer haben sich über den Ticketkauf, d.h. über ihr Besucherticket, ihren Ausstellerausweis bzw. den Servicepartnerausweis bereits im Vorfeld registriert, um die Zugangsberechtigung zu erhalten. So stellen wir sicher, dass bei Bekanntwerden einer Corona-Infektion umgehend Kontakt mit den Veranstaltungsteilnehmern aufgenommen werden kann.

Corona-Hotline

Zu weiteren Fragen rund um das Schutz- und Hygienekonzept steht Ausstellern die Messe München Hotline zu Verfügung. Telefonisch unter +49 89 949 11400 oder per E-Mail corona.support@messe-muenchen.de. Die Service-Zeiten sind wie folgt: Montag bis Donnerstag 09:00 bis 17:00 Uhr und Freitag 09:00 bis 16:00 Uhr.

Medizinische Versorgung

Der Sanitätsdienst ist auf dem Open Space präsent – vom Aufbau über die gesamte Veranstaltungslaufzeit bis zum Abbau. Sanitäter und Ärzte behandeln medizinische Notfälle direkt vor Ort. Bei Bedarf werden sie durch den öffentlichen Rettungsdienst unterstützt. Darüber hinaus ist ein Hygienebeauftragter vor Ort.

Schnelltests / Testnachweis / Impfnachweis

Rund um diese Themen gibt es gegenwärtig eine Reihe von Initiativen und Feldversuchen auf regionaler Ebene. Wir werden die Entwicklung laufend beobachten und mögliche behördliche Auflagen entsprechend umsetzen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Änderungen aufgrund behördlicher Vorgaben ausdrücklich vorbehalten sind und rechnen Sie im weiteren Verlauf der Vorbereitungen mit Anpassungen beim Hygieneschutzkonzept! Bei möglichen Änderungen werden alle Aussteller rechtzeitig informiert. Mit der Einhaltung dieser Vorgaben und des übergeordneten Hygieneschutzkonzeptes kann eine sichere Durchführung der IAA Mobility gewährleistet werden.

Für Rückfragen rund um das Schutz- und Hygienekonzept steht Ausstellern die IAA Hotline zu Verfügung. Telefonisch unter +49 89 949 11400 oder per E-Mail corona.support@messe-muenchen.de.